Tuina-Therapie ist ein Bestandteil der ca. 5000 Jahre alten traditionellen chinesischen Medizin. Sie ist die chinesische Form der Heilmassage an Akupunkturpunkten und Meridianverläufen entlang. Durch die verschiedenen (auch tiefgreifenden) manuellen Techniken werden die Blockaden des Qi (Vitalenergie) behoben. So kann das Ungleichgewicht des Körpers, das sich
als Schmerzzustand oder Verspannung bemerkbar macht, wieder reguliert werden. Die Wirkungsweise der Tuina-Therapie ist identisch mit der Wirkungsweise der Akupunktur
und immer dann hilfreich, wenn etwas gestört, aber nicht zerstört ist.
Wogegen hilft es?
- Erkrankungen des Bewegungsapparates:
Bandscheibenbeschwerden mit und ohne
Schmerzausstrahlung, Rückenschmerzen,
Arthrose und andere Gelenkbeschwerden
der Schulter-, Hüft-, Knie- und Sprunggelenke, Überlastungsbeschwerden der Füße, Fersensporn, Tennisarm, Muskelverspannungen, Nackenschmerzen u. a. - Nachbehandlungen bei Sportverletzungen und Wettkampfvorbereitung
- Lokale, chronische und therapieresistente
Schmerzen nach Verletzungen
und Operationen - Durchblutungsstörungen
- Neurologische und vegetative Störungen:
Kopfschmerz, Migräne,
Halbseitenlähmung nach Schlaganfall, Neuralgien, Schlafstörungen, Erschöpfung u. a. - Innere Erkrankungen: Gastritis, Verstopfung, Reizdarm, Bluthochdruck, nervöse Herzbeschwerden, Asthma bronchiale u. a.
- Schwangerschaftserbrechen, -kreuzschmerzen, Menstruationsstörungen, Wechseljahrbeschwerden u. a.
